Reputationsmonitor Schweizer Hochschulen

Issue- und Reputationsmonitoring für die Schweizer Universitäten und Hochschulen

Der «Reputationsmonitor Schweizer Hochschulen» untersucht die Issue- und Reputationsdynamiken der Schweizer Hochschulen. Er dient als Agenda-Setting- und Issue-Management-Tool und zeigt auf, welche Themen die Branche zentral prägen und welche Reputationseffekte diese für die involvierten Akteure haben.

  • Analysiert wird die reputationsrelevante Berichterstattung zu den Schweizer Hochschulen in zentralen nationalen, und bezüglich Sprachregionen und Verlagsvielfalt ausgewogenen, Leitmedien.
  • Ziel ist die Identifizierung der zentralen Reputationstreiber (Issues) in der öffentlichen Wahrnehmung der Schweizer Hochschulen. Damit wird untersucht, inwiefern noch nicht erkannte Reputationsrisiken resp. ungenutzte Reputationschancen bestehen.
  • Mittels repräsentativer Bevölkerungsbefragungen wird zudem das Ziel verfolgt, ein fundiertes Bild davon zu gewinnen, wie die Hochschulen in der Schweizer Bevölkerung wahrgenommen wird und welche Faktoren diese Wahrnehmung beeinflussen

Übersicht Untersuchungsobjekte

Der «Reputationsmonitor Schweizer Hochschulen» umfasst die Reputations- und Issuedynamiken folgender Akteure:

  • Eidg. technische Hochschulen (2): ETH Zürich, EPFL Lausanne
  • Universitäten (10): Universität Basel, Universität Bern, Université de Fribourg, Université de Genève, Université de Lausanne, Universität Luzern, Université de Neuchâtel, Universität St. Gallen, Università della Svizzera italiana, Universität Zürich
  • Fachochschulen (8): Berner Fachhochschule, Fachhochschule Graubünden, Hochschule Luzern, Fachhochschule Nordwestschweiz, Haute école spécialisée de Suisse occidentale, Ostschweizer Fachhochschule, Scuola universitaria prof. della Svizzera italiana, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Aktuelle Befunde

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