Reputation stellt einen Wertschöpfungsfaktor dar. Ein wirkungsvolles Reputationsmanagement ist folglich im langfristigen Interesse von Unternehmen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine seriöse Reputationsmessung, die Relevanz hat für die Alltagspraxis.
Bevor sich Organisationen in ihren strategischen und kommunikativen Entscheidungen auf eine Reputationsmessung verlassen, sollte die Güte der Analytik selbst auf den Prüfstand gestellt werden. Denn die Digitalisierung und der Einsatz künstlicher Intelligenz haben zu einer Inflation des Analyseangebots geführt.
Unser Gastbeitrag im Magazin »kommunikationsmanager« des F.A.Z Instituts beschreibt Qualitätskriterien und -ansprüche, die eine Reputationsanalytik erfüllen sollte, um für ein wirkungsvolles und ambitioniertes Reputationsmanagement relevant zu sein.
Eine seriöse Reputationsmessung sollte u. a. in der Lage sein, einen messbaren Bezug zu wirtschaftlichen Kennzahlen herzustellen. Ein Beispiel hierfür ist die Kombination von Reputation und Aktienkursentwicklung.
Der Gastbeitrag ist im März 2026 erschienen und abrufbar unter folgendem Link:
https://www.kommunikationsmanager.com/post/reputation-im-praxistest